Gute Entscheidungen treffen

August 22, 2016 4:52 pm

 
Oft wollen wir eine Entscheidung treffen und fallen dabei doch immer wieder ins Grübeln.

 
Was blockiert?

 
Hier meine persönliche Top 10:

 
1. Angst vor den Konsequenzen
2. zu viele Alternativen
3. lieber das vertraute Unglück als das unvertraute Neue
4. um entscheiden zu können, fehlen wichtige Informationen
5. Hemmung anderen (Partner/Familie/Freunden/Kollegen) die Entscheidung zuzumuten
6. verschiedene Entscheidungsalternativen erscheinen gleich unattraktiv
7. andere drängen mich zu einer Entscheidung, die ich so nicht treffen will
8. innere Unsicherheit, was richtig ist
9. Angst, etwas falsch zu machen
10. Angst, vor dem Urteil anderer über meine Entscheidung

 
Welche dieser Punkte blockieren dich in Entscheidungsprozessen? Welchen Punkt kannst du als Erstes streichen, welchen als Zweites …
 
Drei weitere wichtige Gedanken zu Entscheidungsprozessen:
 
Alle Entscheidungen haben Konsequenzen – auch die Entscheidung, sich nicht zu entscheiden.

Nachdenken und verschiedenen Optionen immer wieder gedanklich durchzuspielen, hilft nur bedingt. Eine Entscheidung will gefühlt werden. Wichtig ist, mit welchen Konsequenzen du selbst dich langfristig am wohlsten fühlst. Was sagt deine Entscheidung über dich aus? Welche deiner Werte sind mit dieser Entscheidung eventuell betroffen? Um eine gute Entscheidung treffen zu können, müssen die Auswirkungen deiner Entscheidung mit deinen Gefühlen in Kontakt gebracht werden.

Aus Erfahrung wissen wir alle, wie sich eine gute Entscheidung anfühlt: befreiend, erleichternd und dem Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Oft spüren wir das körperlich durch z. B. ein inneres Aufatmen, eine abfallende Last. Die Verbindung mit und dem Vertrauen auf dieses innere Erfahrungsreservoir ist ein Lösungsschlüssel für gute Entscheidungen.

 


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