Fehlende Zutaten

Januar 13, 2018 7:17 pm

„Manchmal sind fehlende Zutaten ganz gut für die Kreativität.“
Irma Dütsch, Köchin

Was haben fehlende Zutaten, Perfektionsmus und Kreativität miteinander zu tun?

 

Eigentlich könnte die Schweizerin Irma Dütsch auch ein Loblied auf den Perfektionismus singen, ist sie doch ist die erste Frau, die einen Michelin-Stern erhalten hat. Um erfolgreich zu werden, hilft es gewissenhaft, ehrgeizig, korrekt, pflichtbewusst und fleißig zu sein. Um jedoch kreativ zu werden, braucht es die Lücke. Es braucht erst das Fehlen von etwas.

Perfektionsmus ist nicht nur anstrengend. Perfektionismus ist auf Dauer langweilig, vorhersehbar und die ultimative Stagnation. Leben ist jedoch das Gegenteil von Stagnation. Leben heißt Bewegung, Veränderung, Wachstum. Dieses Wachstum entsteht in den Lücken, die wir versuchen zu schließen. Um diese Lücken zu schließen, braucht es Kreativität. Durch diese Kreativität kann etwas Neues entstehen.

Wenn du in deinem Leben also Wachstum möchtest, wenn du dir wünscht, dass etwas Neues entsteht, ist Perfektionismus kontraproduktiv. Dann brauchst du Mut zur Lücke.

Diesen Mut zur Lücke, etwas weniger Perfektionsmus – etwas mehr Kreativität, das wünsche ich dir!

 

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